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Unsere Sprache hats verdient

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Introduction

Unsere Sprache hat's verdient In dem Leitartikel von Rolf Dressler "Unsere Sprache hat's verdient", der am 13.05.2007 in der 12. Ausgabe des Westfalen-Blattes erschienen ist, kritisiert der Autor den Untergang der Sprache. Der Artikel befasst sich mit der deutschen Sprache und basiert auf der Behauptung des Autors "Deutsch ist eine wundervolle Sprache. Von gro�artiger Vielfalt. Und eben deshalb bedarf sie der Hege und Pflege" (Zeilen 1-5). Der Text ist auf der einen Seite in seiner Grundstruktur argumentierend angelegt, er zeigt aber auch appellative nominierende Intention, dass es dem Autor um die Vermittlung sprachpfegerischer Ansichten geht. Inhaltlich und thematisch geht es vor allem um die Pflege der deutschen Muttersprache, entsprechend auch um Kritik an Sprachschluderei am �ffentlichen Sprachgebrauch um im Zusammenhang mit den Sprachverm�gen um die Verbindung von Sprache und Denken. ...read more.

Middle

Der erste Abschnitt leitet das Thema ein. Er beinhaltet den nominierenden Teil, in dem der Autor zur Pflege der deutschen Sprache aufruft. In dem zweiten Abschnitt von Zeile 17-45 ver�ndert sich der Ton. Hier �bt Dressler Sprachkritik aus, indem er den Verfall und die Verarmung der deutschen Sprache kritisiert. Dies erscheint aber f�r den Leser paradox. Allein in diesem Abschnitt benutzt er W�rter wie Flachphasendrescherei, Verlautbarungsunwesen, Sprachschluderei, Unterhaltungsglitterwelten, zusammen und benutzt selber 'diese' Deutsche Sprache, die er zuvor kritisiert hat. Dadurch entsteht in diesem Artikel ein Widerspruch und l�sst an der Glaubf�higkeit des Autors zweifeln. Dressler benutz ein Beispiel der "Ich-sach-mal"-Generation, mit indirekter Anspielung auf den fr�her amtierenden Kanzler Gerhard Schr�der. ...read more.

Conclusion

{Leider wird nicht angegeben woher diese Statistik kommt, was mich ein bisschen an der Glaubw�rdigkeit der Statistik zweifeln l�sst} Dressler wei�t auf die Bedeutung der Sprache hin, indem er sagt, dass nur wer die eigene Sprache beherrscht, unsere Welt wirklich wahrzunehmen und die Eindr�cke sinnreich zu ordnen vermag. Meiner Meinung nach, ist diese These war, da wenn ich versuche etwas zu verstehen, aber die Sprache nicht beherrsche, es f�r mich fast unm�glich w�re den Text zu verstehen. Der letzte Abschnitt (von Zeile 72-81) ist das Fazit des Artikels: Sprache und Denken h�ngen voneinander ab. Obwohl der Text gleich zu Beginn von der Vielfalt des Textes spricht, vermittelt Dressler dieses Gef�hl dem Leser nicht. Dressler erw�hnt zwar zahlreiche Beispiele um diese These zu best�tigen, aber schreibt meiner Meinung nach den Artikel zu subjektiv. ...read more.

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