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Warum fiel die Berliner Mauer?

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Introduction

Warum fiel die Berliner Mauer? Im August 1961, wurde die Berliner Mauer, mit Stacheldraht und Spanischen Reitern, unter die Leistung von Erich Honecker, zwischen Westberlin und Ostberlin gebaut. Ganz pl�tzlich wurden belebte Stra�en aufgerissen und riesige Barrikaden aus Pflastersteinen errichtet. Auch, hatte das Regime Panzer an zentralen Punkten aufgefuhrt. Die U- und S-Bahnverbindungen wurden beendet, und f�r die ungl�cklichen Bewohnern Ostberlins und der Deutsche Demokratisch Republik(DDR), wurde das Reisen nach Westberlin v�llig verboten. Gleichzeitig durften die Westberliner-B�rger nicht mehr in Ostberlin fahren. In den folgenden Tagen wurde die provisorischen Befestigung durch eine feste Mauer ersetzt. Es steht fest, dass die Mauer gebaut wurde, um Berlin und Deutschland zwischen Kapitalismus und Kommunismus zu teilen. Die DDR hatte die Mauer mit Propaganda erkl�rt, dass hei�t sie hatten die Mauer als "antifaschistischer Schutzwall" bezeichnet. Am 9. November 1989 fiel die Mauer, die seit 1961 die Menschen Ost- und Westberlins trennte. F�r achtundzwanzig Jahre war die Mauer ein grausame Symbol des Kalten Krieges. Also, warum fiel die Mauer nach so langer Zeit? ...read more.

Middle

Die Oppositionsgruppen wollten freie Wahlen, freie Presse, Meinungsfreiheit und besonders Reisefreiheit, aber sie f�hlten, dass die Regierung nicht auf sie h�rte. Folglich, gab es Massendemonstrationen gegen die Regierung. Zahlreiche Ostberliner hatten ihre Angst vor der Macht verloren, daher beteiligten sich immer mehr Menschen an �ffentlichen Protesten. In Leipzig, trotz des brutalen Eingreifens der Polizei, versammelten sich, zu Friedensgebeten und regelm��igen "Montagsdemonstrationen", immer mehr friendlichen Demonstranten, die politische Reformen wollten. Der Anspruch der B�rger auf mehr Beteiligung und Demokratie wurde sich in dem Ruf, "wir sind das Volk" formuliert. In der ersten Montagsdemontration hatte lediglich 1200 Menschen teilgenommen, aber jeder Montag werden es mehr, am 9. Oktober gab es 75 000, die mitmarschierten, und bis zum 16. Oktober war die Teilnehmerzahl auf ungef�hr 120 000 angewachsen. In den ganzen Republik gehen Menschen auf die Stra�e, auf denen Forderungen nach Reise- und Versammlungsfreiheit laut werden. Dann, am vierten November 1989, hatten sich etwa eine halbe Million Menschen, in Berlin, auf dem Alexanderplatz, versammelt, um Grundfreiheiten zu fordern. Diese Demonstration war die gr��te Massendemonstration bei weitem, und die Demonstranten machten ihrem Unmut f�r die Regierung in Sprechch�ren Luft, mit Parolen wie, "Alle Macht dem Volke - nicht der SED", und "Visafrei bis Hawaii" . ...read more.

Conclusion

Es gab auch lange Wartezeiten vor Sparkassen und Banken, denn jeder DDR-B�rger erhielt als Begru�ungsgeld 100DM. Haupts�chlich von diesem Geld wurden Elektroger�te gekauft. In vielen St�dten hat man die besuchenden DDR-Staatangeh�rigen frei essen und trinken gegeben. Selbstverst�ndlich kamen die Meisten Ostberliner nur um zu schauen, dann sie sind zuruck nach Hause gefahren. Trotzdem, gab es diejenigen, die nicht daran dachten, in Ostberlin zuruckzufahren. Vom politischen Standpunkt aus gesehen, mu�ten die westdeutsche Politiker den Lebensstandard in der DDR zu verbessern, so dass die Einwohner des Landes nicht das Land zu verlassen wollten. Wir d�rften nicht vergessen, dass es Probleme nach dem Fall der Mauer gab. Nach der Wiedervereinigung, war Ostdeutschalnd wirtschsaftlich sehr schwach. Die Westdeutsche Regierung sollte Hundert Millionen in die Infrastruktur Ostdeutschlands investieren und freilich gab es Angespanntheit zwischen die Ostdeutschen und die Westdeutschen. Heute, ist die Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland immer hoch, aber die Situation wird langsam verbessert. Jetzt wird es deutlich klar, dass die Lebensqualit�t in Ostdeutschland bedeutend verbessert ist. Schie�lich, hatte der Freiheitswille der Menschen gesiegt, ich habe den Eindruck, dass, trotz alles, die Mauer auf diesen Grund gefallen ist. ?? ?? ?? ?? William Miller Candidate number: 0607 Centre number: 13357 ...read more.

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