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Briten brauchen es nicht, Fremdsprachen zu lernen, weil Englisch berall gesprochen wird.

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Introduction

"Briten brauchen es nicht, Fremdsprachen zu lernen, weil Englisch �berall gesprochen wird." Was sind die Argumente daf�r und dagegen? Nach einer 2001 Studie kann fast 70% der britischen Bev�lkerung nur Englisch sprechen. Dieses Jahr ist auch die Anzahl der A Level Sch�ler, die eine Fremdsprache als Hauptfach haben, nochmal gesunken. Wir sollten uns aber gar keine Sorgen daf�r machen, so sagen die entspannten Briten, denn unsere Muttersprache sei weiter verbreitet als jede andere Sprache der Welt: jeder Ausl�nder spreche Englisch, deshalb m�ssen wir uns nicht bem�hen, Fremdsprachen zu lernen. Im Gegenteil gibt es aber viele Gr�nde daf�r, warum die Briten sich trotzdem die M�he geben sollten, Fremdsprachen zu lernen. Heutzutage wird Englisch wie die Lingua franca der Welt beschrieben, und es wird immer klarer, dass es die Hauptsprache oder sogar die erforderliche Sprache bei Kommunikation, Wirtschaft, Naturwissenschaft, Forschung und Diplomatie ist. Eine ausreichende praktische Kenntnis der englischen Sprache ist h�ufig eine Berufsvoraussetzung geworden, was erkl�rt, warum Englisch sowohl in Schulen vielen L�ndern als erste Fremdsprache unterrichtet wird, als auch die offizielle Sprache der Mehrheit internationalen Organisationen ausgew�hlt wurde. ...read more.

Middle

Es macht sich nichts aus, wohin man fahren mag, man sieht Filme und Werbungen auf Englisch, h�rt Musik auf Englisch, und kauft Marken, die aus englischsprechenden L�ndern stammen. Dolmetscher und �bersetzer sind auch immer da, um den Rest der Welt zu helfen, wenn er etwas nicht versteht, und verdienen viel Geld daf�r. Viele erfolgreiche Menschen kennen keine Fremdsprachen und f�hren trotzdem ein erf�llendes und befriedigendes Leben, daher k�nnte man leicht zum Schluss kommen, dass ein Briten gar keine Fremdsprachen lernen muss, um in der modernen Welt durchzukommen. Auf der anderen Seite l�sst es sich nicht bestreiten, dass eigentlich nur 6% der Weltbev�lkerung Englisch als Muttersprache hat. Noch �berraschender kann 75% der Welt gar kein Englisch sprechen: die, die dann nur Englisch kennen, sind f�r nur einen kleinen Teil der Welt besonderes relevant. Wenn wir nur die englische Sprache brauchen sollten, warum gibt es eigentlich 23 Verkehrssprachen der EU? Die Mehrheit der L�nder verwendet andere Sprachen als Amtssprache, und Englisch ist, entgegen h�ufigen Glauben, nicht die meistgesprochene Sprache der Welt: hier tritt Hochchinesisch ein, mit mehr als 845 Millionen Muttersprachlern allein. ...read more.

Conclusion

Es ist dann kein Wunder, dass wir uns so getrennt von anderen L�ndern f�hlen, wenn wir immer wieder nur die Faulheit im Bezug auf Fremdsprachen demonstrieren. Warum sollten die anderen L�ndern denn sich so bem�hen, Englisch zu lernen, wenn die Muttersprachler dieser Sprache dasselbe nicht erwidern? Die Welt um uns verwandelt sich oft und schnell. Ein gro�er Teil von dieser Ver�nderung ist die Globalisation. Man muss es jetzt akzeptieren, dass wir heutzutage eine aktive Rolle in Beziehungen mit anderen L�ndern spielen m�ssen, um erfolgreich auf der Weltb�hne zu werden. Politiker und Prominenten gleicherma�en teilen die selbe Meinung: Gro�britannien kann nur ein starker Konkurrent in den Weltm�rkten bleiben, wenn die Briten anfangen, den R�ckgang im Fremdsprachenlernen umzukehren. Das Wichtigste ist aber, dass Fremdsprachen nicht nur wertvoll in der Arbeitswelt sind, sondern auch f�r Selbstentfaltung. Menschen, die mehr als eine Sprache kennen, sind unternehmungslustiger, offener und wissbegieriger �ber die ganze Welt. Es gibt keine andere Art und Weise, wodurch man sich ins Gehirn jemandes neues stellen und ein neues Selbst schaffen kann. Wenn wir Fremdsprachen lernen, lernen wir nicht nur �ber andere L�nder, sondern auch �ber die Menschheit, was uns immer wichtig sein sollte. Chiara Giovanni 20.10.2011 905 W�rter ...read more.

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Response to the question

The standard of this essay is excellent, far higher than expected at this level, both in terms of the ideas expressed and the language applied. The text is divided into well-structured and fluent paragraphs; there is a clear progression of ...

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Response to the question

The standard of this essay is excellent, far higher than expected at this level, both in terms of the ideas expressed and the language applied. The text is divided into well-structured and fluent paragraphs; there is a clear progression of ideas between them. The first part explores the importance of English in various social dimensions (e.g. politics) while analysing the contexts and implications of this situation. Then the writer comprehensively portrays the other side of the coin by bringing up the importance of other languages vis-a-vis English. Moreover, in this essay structure we can clearly see that the author sides with the latter argument; and yet, all points of view are illustrated, making this a well-rounded social, political and linguistic argument.

Level of analysis

Clearly, a lot of preparation and research went into writing this essay. First of all, there is a perfect balance of fact and opinion; the writer shows statistics taken from various studies, or topic-appropriate events, connects them to the point he/she is making and takes out thoughtful conclusions, e.g. “Nach HSBC behauptet fast 70% der britischen Firmen, der Fremdsprachen-Mangel sei ein Hauptproblem bei exportinduziertem Wachstum. Das kann auf jeden Fall eine gute Erklärung sein, warum...” This is a proof of competence and the argument's validity. Relevant and contemporary political issues and organisations are touched upon and turned into convincing arguments. We are also offered an analysis into the social attitudes and implications of English being a lingua franca from both the international and British perspective; “wenn fast die ganze Weltbevölkerung scheine, Englisch zu sprechen, wäre es den Briten dann eine Zeitverschwendung, umsonst eine Fremdsprache zu lernen”, „Die Wichtigkeit der Fremdsprachenkenntnis geht nicht nur um die Anstellungsmöglichkeiten sondern auch um internationale Beziehungen”. All this means that the essay is not merely a language essay anymore, but a thoughtful article; it demonstrates the writer's intellectual engagement with the topic. Perhaps most importantly, the writer delves deep into both sides of the argument, showing that he/she can think bilaterally even in a foreign language. In the end, the argument never loses its direction and flow.

Quality of writing

The level of language is excellent, very impressive. The essay is characterised by a smooth linguistic progression, which is aided by connecting words, such as: “heutzutage”, “nach + dativ”, “auf der anderen Seite”. Especially impressive for this level is the competent use of indirect speech, e.g.: “so sagen die entspannten Briten, denn unsere Muttersprache sei”. Firstly, this demonstrates a deep knowledge of grammatical rules and how to use them and secondly, it naturally introduces other opinions and speculation into the text (indirect speech makes statements suggestive, rather than assertive). There is a wide use of vocabulary appropriate to the topic, such as “Lingua franca” or “Verkehrssprache”, and a generous dose of natural, idiomatic terms, such as “kein Wunder”. Only a few spelling mistakes emerge and they seem to be typos anyway. In terms of language, a very confident, fluent and elaborate text.


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Reviewed by evabianka 20/04/2012

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